Edith Stein

Die Edith-Stein-Schule besteht seit 1957; die Realschule seit 1961

Namensgeberin beider Schulen ist

Edith Stein

ein kurzer Überblick:

  • gebürtige Jüdin
  • Atheistin
  • konvertierte zum kath. Glauben
  • war Lehrerin an den Schulen des Klosters St. Magdalena
  • Karmelitin
  • 1942 Tod in Auschwitz 
  • 1987 seliggesprochen
  • 1998 heiliggesprochen 

ausführliche Darstellung:  
Lebensbild Edith Steins (PDF-Dokument fehlt!), erstellt von Schülerinnen der Edith-Stein-Realschule anlässlich ihrer Heiligsprechung 1998 

Edith-Stein-Realschule

Die Edith-Stein-Realschule ist eine staatlich anerkannte Mädchen-Realschule. Seit 1. August 2010 ist sie in der Trägerschaft der Gemeinnützigen St. Dominikus Schulen GmbH. Bis dahin war sie in der Trägerschaft der Kongregation der Dominikanerinnen von St. Magdalena in Speyer.  

Die Schule trägt den Namen der jüdischen, 1922 zum Christentum konvertierten Philosophin und Karmelitin Edith Stein, die 1998 heiliggesprochen wurde. Edith Stein unterrichtete von 1922 bis 1931 an den Schulen von St. Magdalena. Die bedeutende Philosophin, Pädagogin und Ordensfrau fand 1942 im Vernichtungslager Auschwitz den Tod.

Als katholische Schule in freier Trägerschaft entspricht die Edith-Stein-Realschule einerseits in ihren Bildungs- und Erziehungszielen den öffentlichen Realschulen, andererseits stellt sie darüber hinaus ein Angebot für Eltern, Schülerinnen und Lehrer/innen dar, eine im katholischen Glauben wurzelnde und am christlichen Welt- und Menschenbild orientierte Bildung und Erziehung mitzugestalten.

In diesem Sinne möchte sie den Schülerinnen helfen, ein Leben in Verantwortung vor Gott und gegenüber den Mitmenschen zu führen, ihre menschlichen Anlagen und Fähigkeiten zu entfalten und sie im Dienst an den Menschen, an der Welt und in der Kirche einzusetzen. (s.a. Leitbild der ESR) 

Die Edith-Stein-Realschule liegt in der Nähe der Stadthalle. Im Schuljahr 2017/18 unterrichten an der Edith-Stein-Realschule 27 Lehrpersonen (20 Lehrerinnen, 6 Lehrer und 1 Pfarrer). Von den 364 Schülerinnen kommt etwa die Hälfte aus den umliegenden Ortschaften von Speyer sowie aus Baden-Württemberg.

In den 5. Klassen beginnen die Schülerinnen mit Englisch als erster Fremdsprache.

Grundlage für die Bildungs- und Erziehungsarbeit ist das christliche Menschenbild und Werteverständnis: Im Schulvertrag verpflichten sich die Eltern daher zur Mitarbeit und Unterstützung in der Erziehung in diesem gemeinsamen Bekenntnis.
Die Teilnahme am Religionsunterricht (kath. oder ev. RU) ist verpflichtend. Der Schulvertrag kann von den Eltern jederzeit gelöst werden.

Nähere Einzelheiten können dieser Webseite und auch einer
Informationsschrift, die an der Schule erhältlich ist, entnommen werden.

Informations- und Beratungsgespräche sind nach telefonischer Vereinbarung möglich.

Informationen zur Anmeldung und Aufnahme finden sie hier.

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