Anmeldungen

Anmeldung in die 5. Klasse (Orientierungsstufe)

In die Orientierungsstufe werden Mädchen aufgenommen, die die Grundschule erfolgreich abgeschlossen haben. Voraussetzung für die Aufnahme ist außerdem, dass die Eltern eine christliche Erziehung bejahen und mittragen (siehe auch Grundordnung für katholische Schulen in freier Trägerschaft im Lande Rheinland-Pfalz). Die Aufnahme ist erfolgt, wenn der Schulvertrag von beiden Vertragspartnern (Eltern und Schulleitung) unterzeichnet ist.

Anmeldung nach der Orientierungsstufe

Ein bis zwei Wochen vor Beginn der Sommerferien vergeben wir auch Termine für Anmeldegespräche zu eventuellen Neuafnahmen in die 7. Klasse nach der Orientierungsstufe.
Auch gilt, dass die Aufnahme erst erfolgt, wenn der Schulvertrag von beiden Vertragspartnern (Eltern und Schulleitung) unterzeichnet ist.

Termine zur Anmeldung

  • Mi., 30.01.2019: 14:00 - 17:00 Uhr
  • Do., 31.01.2019: 14:00 - 17:00 Uhr
  • Fr., 01.02.2019: 14:00 - 17:00 Uhr
  • Sa., 02.02.2019: 09:00 - 13:00 Uhr

Nächster Informationstag:

Samstag, 12.01.2019 09:00 - 13:00 Uhr

Bitte vereinbaren Sie immer einen Termin für das Anmeldegespräch. Entweder am Informationstag oder telefonisch unter 06232 990828-50

Bitte bei der Anmeldung mitbringen

  • Kopie und Original des Halbjahreszeugnisses
  • Stammbuch (Kopie Geburts- und Taufurkunde)
  • Empfehlung der Grundschule
  • 2 Passbilder

Informationstag

Die Edith-Stein-Realschule führt Ende Januar bzw. Anfang Februar eines jeden Jahres an einem Samstag einen Informationstag durch, bei dem Eltern mit ihren Töchtern, die nach der 4. Klasse auf die Realschule wechseln wollen, die Möglichkeit haben, die Schule kennenzulernen.

Interessierte Familien werden von den Schülerinnen der ESR durch die Schule geführt und bekommen die Einrichtungen der Schule gezeigt.
Darüber hinaus informiert die Schulleitung über den Schulträger, das Erziehungsziel und Fragen des Schulvertrags zwischen Eltern und Schule.

Während die Eltern diese Vorträge hören, haben die Mädchen die Möglichkeit der Teilnahme an verschiedenen Aktivitäten im Schulhaus, zum Beispiel im sportlichen, künstlerischen oder musikalischen Bereich.

Fachlehrer stehen zur Information über Inhalte ihres Fachs und zentrale Lernziele zur Verfügung. 
An diesem Tag stellen sich auch der Verein der Freunde der Edith-Stein-Realschule und die Elternvertretung vor, um den Besuchern einen Einblick in die Elternarbeit zu bieten.
Für das leibliche Wohl und die Gelegenheit zu Gesprächen sorgen Schülerinnen, Eltern und Schule auch in einer Cafeteria.
Wenn die an der Schule interessierten Eltern und ihre Töchter sich für die Edith-Stein-Realschule entscheiden, haben sie am Informationstag oder auch telefonisch unter 06232 990828-50 die Möglichkeit, sich im Sekretariat der Schule einen Termin für ein Aufnahmegespräch in der ersten Februarwoche geben zu lassen.
Nächster Informationstag ist am Samstag, 12.01.2019 09:00 - 13:00 Uhr

Jahresbeitrag von 10€

Für anfallende Kosten wie Klassenarbeitspapier, Kopien für Klassenarbeiten und Elternbriefe, Hygieneartikel, Schulapotheke, Porto, Versicherung, Jugendherbergsbeitrag, Kriegsgräberfürsorge, weiteres Gebrauchs- und Verbrauchsmaterial (vor allem auch im PC-Bereich) u.v. m. Bitte beachten Sie hierbei, dass dieser einmalige Jahresbeitrag von 10,- € seit über 16 Jahren nicht erhöht wurde, obwohl zwischenzeitlich Anforderungen und Kosten gestiegen sind.

Kopiergeld (je nach Verbrauch)

Ausgehend von durchschnittlich 12,- € Kopierkosten für Arbeitsblätter pro Schülerin pro Schuljahr wird der jährlich zu leistende Betrag je nach tatsächlichem Verbrauch des letzten Schuljahres klassenweise berechnet.
Die 5. Klassen zahlen also zunächst  12,- € Kopiergeld.

Freiwilliges Elterngeld

Die gemeinnützige St. Dominikus Schulen GmbH führt ein freiwilliges Elterngeld für ihre Privatschulen ein.

Um den Bestand ihrer katholischen Privatschulen auf lange Sicht bei gleichbleibend hohem Niveau sichern zu können, wirbt die Gemeinnützige St. Dominikus Schulen GmbH seit neuestem für ein freiwilliges Elterngeld. Dadurch sollen die Eltern der Schüler an Sanierungs- und Investitionsmaßnahmen beteiligt werden. Unter anderem in den beiden Speyerer Edith-Stein-Schulen.

"Das Rad wird damit nicht neu erfunden", versicherte der Aufsichtsratsvorsitzende der Gemeinnützigen St. Dominikus Schulen GmbH Hans, Peter Brohm, gestern in einem Pressegespräch. Vielmehr sei es an vielen Privatschulen schon seit Jahren Gang und Gäbe, die Eltern zu einer freiwilligen Beteiligung an den Kosten aufzufordern. Mit der Empfehlung für eine monatliche Zahlung von 25 Euro bewegten sich die St. Dominikus Schulen am untersten Rand der üblichen Beiträge.

Ob das Elterngeld überhaupt gezahlt wird und wenn ja in welcher Höhe und Regelmäßigkeit, steht im Ermessen der Eltern. Markus Trescher, Geschäftsführer der St. Dominikus Stiftung Speyer, erklärte dazu, dass jeder selbst entscheide, wie viel er geben will. "Um zu verhindern, dass Eltern oder Lehrer in Zugzwang geraten, haben wir entschieden, dass die Spenden an die St. Dominikus Stiftung Speyer gezahlt werden sollen und nicht direkt an die Schulen." So würden die Schulleitungen nicht erfahren, ob und wie viel einzelne Eltern gespendet haben und es könnten keine Nachteile für die Schüler entstehen. Die Summe des gezahlten Elterngeldes fließe den Schulen jeweils am Ende des Jahres zu. 

"Dieses Geld wird nicht für den laufenden Schulbetrieb verwendet, sondern für Sanierungs- und Investitionsmaßnahmen, die bisher zurückgestellt werden mussten", meinte Ralf Heimbach, Geschäftsführer der Gemeinnützigen St. Dominikus Schulen GmbH.
Gemeint sind damit etwa Reparaturen an Schulgebäuden und die Umsetzung technischer Entwicklungen.

Die St. Dominikus Stiftung habe zuletzt jährlich rund 300.000 Euro aus ihrem Vermögen aufwenden müssen, um Defizite an den Schulen in St. Ingbert, Landstuhl und Speyer auszugleichen, so Heimbach weiter. Die Zuschüsse des Landes und der Diözese hätten sich in der Vergangenheit nicht dynamisch entwickelt. Hinzu kämen schlechte Zinssätze, die verhinderten, dass der Träger die Kosten allein aus den Gewinnen der Stiftung bestreiten könnten.
"Es ist nicht so, dass wir unsere Schulen ohne das Elterngeld schließen müssten", meinte Brohm. "Aber um das Niveau des Unterrichts und Schullebens auf lange Sicht halten zu können, brauchen wir Unterstützung der Eltern." (yns)

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Speyerer Rundschau
Ausgabe: Nr.269
Datum: Samstag, den 19. November 2011
Seite: Nr.16

Information

Ab dem Schuljahr 2012/2013 ist die Schülerbeförderung in der Sekundarstufe I (Kl. 5 - Kl. 10) für alle Schülerinnen und Schüler bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen (Schulweg über 4 km und zuständige, nächstgelegene Schule) kostenfrei. 

Anträge über das Online-Profil der Stadt Speyer