Anmeldungen

Informationstag

Liebe Eltern der Schülerinnen der 4. Klassen, 

die Diskussionen um die aktuelle Corona-Lage haben dazu geführt, dass wir Ihnen den Ersatztermin für unseren Infotag im Januar nun leider auch nicht durchführen können. Statt dessen werden wir weitere Video-Vorträge durch die Schulleitung anbieten. Darin möchten wir Ihnen gerne die wichtigsten Informationen über unsere Schule geben, aber auch für Ihre Fragen zur Verfügung stehen. An folgenden Terminen bieten wir Online-Vorträge für einen Teilnehmerkreis von jeweils ca. 15 Familien an:

Mittwoch, 16.12.2020 18.00 Uhr (ausgebucht)

Samstag, 19.12.2020 10.00 Uhr (ausgebucht)

Montag, 21.12.2020 10.00 Uhr

NEU  ---  Samstag, 16.01.2021 10.00 Uhr  ---  NEU

Bitte melden Sie sich dazu über unser Sekretariat an (Tel: 06232 99082850). Sollte die Nachfrage größer sein, werden wir weitere Samstagstermine anbieten, die wir ebenfalls an dieser Stelle veröffentlichen werden.

Wir freuen uns über Ihr Interesse. 

Bleiben Sie gesund! 

Manuela Becker (Schulleiterin)

Anmeldetermin für die Klassen 6 – 10

Die Aufnahmegespräche für die Klassen 6 bis 10 finden am Freitag den 02.07.2021 statt. Termine werden nach telefonischer Voranmeldung über das Sekretariat vergeben.


Jahresbeitrag von 10€

Für anfallende Kosten wie Klassenarbeitspapier, Kopien für Klassenarbeiten und Elternbriefe, Hygieneartikel, Schulapotheke, Porto, Versicherung, Jugendherbergsbeitrag, Kriegsgräberfürsorge, weiteres Gebrauchs- und Verbrauchsmaterial (vor allem auch im PC-Bereich) u.v. m. Bitte beachten Sie hierbei, dass dieser einmalige Jahresbeitrag von 10,- € seit über 16 Jahren nicht erhöht wurde, obwohl zwischenzeitlich Anforderungen und Kosten gestiegen sind.

Kopiergeld

Ausgehend von durchschnittlich 12,50 € Kopierkosten für Arbeitsblätter pro Schülerin pro Schuljahr wird der jährlich zu leistende Betrag je nach tatsächlichem Verbrauch des letzten Schuljahres klassenweise berechnet.
Die 5. Klassen zahlen also zunächst  12,50 € Kopiergeld.

Freiwilliges Elterngeld

Die gemeinnützige St. Dominikus Schulen GmbH führt ein freiwilliges Elterngeld für ihre Privatschulen ein.

Um den Bestand ihrer katholischen Privatschulen auf lange Sicht bei gleichbleibend hohem Niveau sichern zu können, wirbt die Gemeinnützige St. Dominikus Schulen GmbH seit neuestem für ein freiwilliges Elterngeld. Dadurch sollen die Eltern der Schüler an Sanierungs- und Investitionsmaßnahmen beteiligt werden. Unter anderem in den beiden Speyerer Edith-Stein-Schulen.

"Das Rad wird damit nicht neu erfunden", versicherte der Aufsichtsratsvorsitzende der Gemeinnützigen St. Dominikus Schulen GmbH Hans, Peter Brohm, gestern in einem Pressegespräch. Vielmehr sei es an vielen Privatschulen schon seit Jahren Gang und Gäbe, die Eltern zu einer freiwilligen Beteiligung an den Kosten aufzufordern. Mit der Empfehlung für eine monatliche Zahlung von 25 Euro bewegten sich die St. Dominikus Schulen am untersten Rand der üblichen Beiträge.

Ob das Elterngeld überhaupt gezahlt wird und wenn ja in welcher Höhe und Regelmäßigkeit, steht im Ermessen der Eltern. Markus Trescher, Geschäftsführer der St. Dominikus Stiftung Speyer, erklärte dazu, dass jeder selbst entscheide, wie viel er geben will. "Um zu verhindern, dass Eltern oder Lehrer in Zugzwang geraten, haben wir entschieden, dass die Spenden an die St. Dominikus Stiftung Speyer gezahlt werden sollen und nicht direkt an die Schulen." So würden die Schulleitungen nicht erfahren, ob und wie viel einzelne Eltern gespendet haben und es könnten keine Nachteile für die Schüler entstehen. Die Summe des gezahlten Elterngeldes fließe den Schulen jeweils am Ende des Jahres zu. 

"Dieses Geld wird nicht für den laufenden Schulbetrieb verwendet, sondern für Sanierungs- und Investitionsmaßnahmen, die bisher zurückgestellt werden mussten", meinte Ralf Heimbach, Geschäftsführer der Gemeinnützigen St. Dominikus Schulen GmbH.
Gemeint sind damit etwa Reparaturen an Schulgebäuden und die Umsetzung technischer Entwicklungen.

Die St. Dominikus Stiftung habe zuletzt jährlich rund 300.000 Euro aus ihrem Vermögen aufwenden müssen, um Defizite an den Schulen in St. Ingbert, Landstuhl und Speyer auszugleichen, so Heimbach weiter. Die Zuschüsse des Landes und der Diözese hätten sich in der Vergangenheit nicht dynamisch entwickelt. Hinzu kämen schlechte Zinssätze, die verhinderten, dass der Träger die Kosten allein aus den Gewinnen der Stiftung bestreiten könnten.
"Es ist nicht so, dass wir unsere Schulen ohne das Elterngeld schließen müssten", meinte Brohm. "Aber um das Niveau des Unterrichts und Schullebens auf lange Sicht halten zu können, brauchen wir Unterstützung der Eltern." (yns)

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Speyerer Rundschau
Ausgabe: Nr.269
Datum: Samstag, den 19. November 2011
Seite: Nr.16

Information

Seit dem Schuljahr 2012/2013 ist die Schülerbeförderung in der Sekundarstufe I (Kl. 5 - Kl. 10) für alle Schülerinnen und Schüler bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen (Schulweg über 4 km und zuständige, nächstgelegene Schule) kostenfrei. 

Anträge über das Online-Profil der Stadt Speyer

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