„Alle Jahre wieder…“
Der Tag fing mit einem leckeren und ausgewogenen Frühstück an. Anschließend gab es einen Morgenimpuls von Herrn Dölschner. Vormittags und nachmittags machten wir dann viele verschiedene Übungen und behandelten ganz verschiedene Themen aus unserem Leben. Zwischendurch gab es natürlich Mittagessen und manche Pause. Und abends nach einem leckeren Abendbrot durften wir das Programm selbst bestimmen und beschlossen dann mit einem Abendimpuls den Tag.
In den Themen, die wir bearbeiteten, ging es um Vertrauen und unser Leben in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Viele Dinge wurden in kleinen Gruppen besprochen und in der großen Gruppe miteinander vertieft. Bei dem Thema Vertrauen machten wir auch viele verschiedene Vertrauensspiele, wie z.B. eine Übung, bei der sich eine Schülerin von einer Tischtennisplatte in die Arme ihrer Mitschülerinnen fallen ließ und dort aufgefangen wurde. Bei dem Thema Vergangenheit malte jede Schülerin einen Zeitstrahl und trug darin die Geschehnisse ein, die ihr Leben beeinflusst haben. Im Hinblick auf die Zukunft schrieb sich jede Schülerin einen Brief, wo und was sie gerne in einigen Jahren sein möchte und adressierte den Brief an sich selber mit dem Jahr, in dem sie den Brief öffnen darf. Niemand wurde übrigens gezwungen, sich zu den verschiedenen Themen zu äußern oder bei den Übungen mit zu machen. Abends malten wir aus der 10 a Henna Tattoos, veranstalteten einen Singstarabend und machten eine Nachtwanderung.
Eine Frage, die sich manche Schülerin stellt, ist, ob man dies alles mit den eigenen Lehrern macht. Wir hatten drei Teamer, die alle z.Zt. studieren und sich in dem Projekt „Besinnungstage“ engagieren. Da die Teamer meist nicht viel älter als wir gewesen sind, fiel das Reden mit ihnen leichter als mit den Lehrern. Wobei wir auch dankbar sind, dass Frau Dietz und Herr Dölschner mit uns bei den Besinnungstagen dabei waren.
Im Allgemeinen kann man sagen, dass jede von uns etwas Positives mitgenommen hat und dass es viel Spaß gemacht hat, so miteinander zusammen zu sein. Jede der Teilnehmerinnen würde wieder mitfahren. Von daher ein heißer Tipp an die kommenden 10´er: Fahrt einfach mit.
(Leah König, 10a)
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